name your fears

sonja choquette empfiehlt , die ängste einfach laut zu benennen um sie hinter sich zu bringen. der vorletzte blogeintrag hatte auch diesen effekt auf mich. wenn man alles rauslässt, entsteht hinten dran ein offener fragezeichen raum, in den neue ideen einfallen können. der raum bleibt sogar für ein paar sekunden erhalten *zynisch*

ein bloß stichwortartiges benennen hat bei mir aber noch nie funktioniert. schon der versuch mich darauf zu beschränken wirft X weitere ängste auf, leistungsängste (trifft das stickwort stichwort ins schwarze?), ängste vor beschränkungen, mich fremden methoden unterzuordnen und mich dabei zu verlieren, unzufriedenheiten mit sprache, zweifel daran, dass ich mächtig genug bin, meine ängste mit so einem trick manipulieren kann, erinnerungen daran wie ich als kind lernte mir die schuhe zu zubinden, wie ich versuchte mich zu artikulieren aber meine eltern nicht verstanden, dass ich "chinese" sagte, weil mir das wort für eskimos nicht einfiel ... 100, tausend, ...

hemmungslos.

der nächste gedanke der mir einfällt wird gebloggt....

hab heute enige meiner englischen postings von typealyzer.com analysieren lassen. ist natürlich nicht die zuverlässigste analyse. das ergebnis war aber immer INTP...

non-posting #14824

wie ein kleines kind angst im dunklen hat, so habe ich angst in meinem kopf. so wie agoraphobiker angst haben, dass ihnen der autotank leer geht, habe ich angst, dass mir das bewustseins-licht ausgeht und dass das Ich sich mittellos im unbekanntem dunklen wiederfindet. ich weiß nicht mehr wer ich nach außen bin, nach aussen sein kann, weiß nicht was ich jetzt kann und noch weniger was ich später kann, weil mir nichts mehr selbstverständlich ist. meine erinnerung ist unzuverlässig, meine sprache scheint mir ganz weit weg, spontan formulieren klappt einmal, dann fünfmal nicht. ich bleibe irgendwo hängen. alles ist zustandsabhängig, aber der zustand ist nicht berechenbar. dauernd unterzucker oder überzucker oder allergien und alles verändert die tiefe meines bewussten raumes, den assoziationsreichtum. man kann normal ungefähr drei vier sätze im voraus planen. man weiß normal worauf man hinaus will. aber ohne tatsächliches gegenüber und tatsächliche situation wird dieser wille nicht tatsächlich genug, um das querfeuer zu übertönen, die vielen metagedanken zu unterdrücken. während ich einen satz ausformuliere, überschwemmen sie den zwischenspeicher und wenn der eine satz endlich fertig ist, wurde die ursprüngliche idee für den nächsten gänzlich überschrieben.
besser stichworte festhalten. instabilität. einflüsse. zucker. nervosität. black out. wenn ein tatsächliches gegenüber und eine tatsächliche situation gegeben sind, überwältigen sie mich und mein ganzes wesen wird scheinbar auf 10 prozent oder weniger reduziert. 50 prozent dieser reduktion ist durch nervosität bedingt, 50 prozent sind durch tabus meiner persönlichkeit bedingt. diese tabus kann ich introspektiv nicht vorhersehen, ich kann sie nur im nachhinein erkennen und analysieren. und sie schwanken nach lust und laune und sind an komplexität auch nicht zu überbieten. zwar kann ich im übrig bleibendem schmalen bewusstseins band vermutliche eher zu ende bringen, worauf ich ursprünglich auch hinaus wollte, als wenn ich eine konversation imaginär plane, aber ich habe keine eigenen ideen mehr, reagiere nur auf fragen.

hatte während dem letztem absatz ca. drei verwandte ideen, die ich ausführen wollte, aber nun wieder vergessen habe. wenn ich das geschriebene nochmal durchlese, komme ich oft an den selben assoziationen vorbei. jetzt klappt es aber gerade nicht. in gesprächen kann man nicht zurück scrollen...

abstieg ins unvermeidliche.

gestern rufst du aus, du habest deine seele wieder gefunden - sie habe dich wieder gefunden - und heute schon schreibst du gedanken solch desintegrierter art, als hättest du dich ganz in die welt hinein verloren.

immer wieder so - auf einen moment der tiefe folgt ein sturz in die unbewusstheit.

es wäre vielleicht nur authentisch für mich, wenn ich mich in die welt hinein projizieren würde.

vielleicht ist nur diese projizierende ego haltung meiner psychischen wirklichkeit angepasst; in meine psychische wirklichkeit hinein entspannt. in meine unterste gravitation (altitüde) hinein.

und diese authentische anpassung alleine erlaubt meiner seele in mich einzutreten, bzw bis in den gefühlsbereich hinunter zu gleiten um dort spürbar lebendig zu werden, als selbst bewusstsein.

nicht zu projizieren, ist wohlmöglich nur eine tätigkeit meines egos - ein sich zusammenreißen, welches künstlich über meiner authentischen psyche schwebt, und durch sein sich_zusammenreißen und durch sein sich_von_dieser_psyche_distanzieren, meine seele von meiner psyche trennt.

so dass ich, als integral denkender mensch, seelenlos sein muss. aufstieg ohne abstieg.
und als beseelter mensch wäre ich wahnsinnig. abstieg ohne aufstieg.

also desintegriert. projizierend, zu mindestens die randbereiche meiner existenz betreffend.

so kann ich erahnen, dass ich im bezug auf das spezielle zwar psychisch strukturiert genug bin, um auch ohne integrales verstandes ego adäquat innenwelt und außenwelt zu trennen,

jedoch gibt es immer den randbereich im allgemeinem weltbild, wo das noch unbewusste ICH mit dem unbekanntem äußerem gott psychotisch verschmilzt und somit zu einem weltbild gedeiht, welches ausdruck der projektion ist. manifestiertes samsara.

indem wohlmöglich aliens am himmel kreisen und in meinen träumen wieder jack auf mich wartet und mir visionen davon zeigt, wie gerade in ein paar tagen, auf der anderen seite der welt, im geheimen, ein vertrag zwischen machtmenschen abgeschlossen wird, der großes leid nach sich ziehen wird - als habe ich damit was zu schaffen....

das ist nur ein traum den ich vor vier jahren hatte, in einer zeit, in der ich verrückt genug war um daniel pinchbeck zu lesen, und in der ich mich so seltsam lebendig fühlte. (okay, ich kannte pinchbeck ja vorher auch nicht, hielt in auch für verrückt, träumte mich aber bereitwillig in seine perspektive hinein)

dabei gänzlich naiv. irgendwie stark. halb stark. ich hatte fast vergessen, wie die welt gemacht ist - nämlich im widerspruch zu mir; und dass ich deshalb in der welt keine überlebens chance habe. als vagabund. hippie... whatever. als individuum.

auf diese weise selbstvergessen, konnte ich wieder für meine zukunft träumen. und fühlte mich somit beseelt. und war dumm. wie die masse der menschen. IN samsara. full projection mode. psychotisch. beinahe "selbstbewust" wie man sagt, also in "gesunder weise" total narzisstisch, selbst-überschätzend, wie es einem in der schule empfohlen wird, in hinblick auf bewerbungen. beinahe so.

es gibt kein leben für mich, da draußen. es gibt nur das hier und jetzt. der weg geht nach innen, nicht auf wanderschaft. alles was mir auf wanderschaft begegnen wird, werden manifestationen meiner inneren hölle sein. mein innerer widerspruch zur welt wird mich verschlingen. ich kann mich hier und jetzt von geistern zerstückeln lassen, oder ich kann mich von sk*nh3adz vergewaltigen lassen und von bullen hinterher.

der einzige unterschied zwischen mir und den menschen ist der, dass in meinem schatten das ungeheuer lauert - der unangepasste mensch - der mensch ohne rassenzugehörigkeit. sohn einer familie ohne rassenzugehörigkeit.

ich vermeide die projektion von samsara, das sogenannte wirkliche leben, weil es mich zerstören wird. andere kommen einfach nur glimpflicher davon. sie lernen lektionen IM leben, in der projektion, können sich abstieg/agape erlauben, ohne vernichtet zu werden. der schizoide weiß, wieso er sich permanent am aufstieg festhält, in die integration hoher, frischer, unfertiger ebenen, die sich vom maroden fundament befreit haben.

es geht ums überleben. integral oder tot. es geht darum dass sich mein selbst nicht in der welt verwirklichen darf, denn seine verwirklichung ist sein eigener untergang. am horizont geht die welt unter. das wusste ich schon immer.

2012 - da vollende ich mein fünftes lebensjahrsiebt.

keine hoffnung darf ich haben. ["hoffnung" oft auch als "träume" bezeichnet]
der wunsch nach leben in unbewusstheit. betonung auf leben - gegensatz zur starre.

hoffnung ist der feind. das hab ich mir schon 2000 notiert, ohne diesen komplexen überbau. in die hoffnung hinein, desintegriert man seine angst. in der hoffnung glaubt man, dass man in der zukunft seine angst überwinden könne, so dass man sich in der gegenwart nicht genötigt fühlt, hinter der angst etwas eigenes innerliches im hier und jetzt zu wähnen, dem es zu begegnen gilt. auf einmal.

angst ist gott, der widerspruch zu mir selbst.
hoffnung ist der tot.

untergang.
so oder so.
hardware oder software.

der wert meines lebens

Was bestimmt den Wert meines eigenen Lebens als Mensch auf dieser Erde?


es geht mir nicht um die bestimmung einer quantitativen angabe zur gegenüberstellung meines lebens mit anderem leben, nur um die grundlegende einschätzung: ist das leben positiv, neutral oder negativ und wieso?

anscheinend fällt menschen zu dieser frage kaum je etwas ein. wir stehen dem leben als konsument gegenüber, aber was wir zu konsumieren glauben, enthält kaum das leben selbst, beziehungsweise die menschlichkeit, sondern nur (noch) relative(re) und vergängliche(re) qualitäten. und wenn uns das relative leben saures gibt, können wir uns gar nicht mehr erklären, warum wir immer noch am leben hängen.

angst vor dem tod.

es ist möglich, dass wir aus einer motivation durch angst einen wert ableiten. aber ist damit gesagt, dass das leben ohne angst keinen wert mehr hätte? diese sichtweise wäre sicher praktisch wenn man loslassen muss, weil man alt ist... aber was, wenn die angstlosigkeit plötzlich durch manische hirn-chemie oder antidepressiva zu stande kommt.

vielleicht lohnt die frage nach einem wert jenseits der gefühls-ebene, in welcher die angst regiert. vielleicht hat das leben einen oder vielerlei wert, der uns eher objektiv (aka "fremd") erscheint, an dem wir aber teilnehmen lernen können, solange wir eben noch nicht im sterbebett liegen.


das ganze universum ist arbeit. als mensch am leben sein ist die frucht dieser arbeit. die frucht von unendlich viel arbeit, von der die meiste nicht von dir selbst verrichtet wurde.

du willst nicht depressiv sein und über selbstmord nachdenken. du willst angst vor dem selbstmord haben, angst davor alles das wegzuwerfen, abzulehnen.

hört sich an, als ob ich 'angst machen möchte'. aber normal haben wir vor dem verlust des lebens ja sowieso schon angst. bewusst oder unbewusst, sie spiegelt sich im leben, im verhalten und denken. was ist angst überhaupt? wer macht uns diese angst? ich meine, unser unbewusstes macht uns angst, weil es im gegensatz zu uns den wert des lebens einschätzen kann. wenn ich unterstelle, dass du angst haben willst, spreche ich damit nur dein unbewusstes an, und suggeriere zugleich die möglichkeit einer identifikation mit dem unbewusstem. diese setzt aber voraus, das wir die perspektive des unbewussten teilen können.

die perspektive des unbewussten ist nicht personal, sie bezieht sich aber unter anderem auf das selbst.

das unbewusste vertritt nicht den wert den das selbst dem ganzem zuordnet, sondern den wert den das getrennten selbst für das ganze darstellt. womit auch ein selbst-wert vertreten ist, da das ganze ja auch das selbst beinhaltet (nondual).




also den grund für die angst um das leben nachvollziehen:

ich weis nicht, wo im rad fortuna die liebe sein soll. ich bin sicher, sie ist irgendwo, weil ich aufschaue zu den großen mystikern die davon sprechen.

aber wenn die liebe für mich nicht da war, als ich hinter die kulissen gefallen bin, dann bedeutet das, dass sie nicht für jeden da ist, in jedem moment außerhalb des menschenlebens.

weil die liebe des mystikers subjektiv ist und weil uns diese subjektive perspektive (diese position in der wirklichkeit) nicht einfach so geschenkt wird, nur weil wir sie gerne hätten, nur weil wir uns mit der romantischen vorstellung umgebracht haben, dass sie uns zufallen würde.

es gibt regeln dafür, wie man zu einer position kommt, die einem erlaubt "das alles" in einem lieblichem licht zu sehen. 99,9% der realität steht unter dem gesetzt der kausalität, da gibt es nichts geschenkt, da gibt es nur arbeit und die früchte der arbeit.

das bardo unterliegt immer noch der selben kausalität.

die arbeit der natur, die arbeit der evolution, die vergangene arbeit all unserer ahnen, die arbeit von engelsmaschienen, aus deren muskeln sich der in einer vision gesehene raum zusammensetzt, von denen die ganze welt getragen wird. von denen alles in seiner eigenen position gehalten wird.

und darin zu leben ist fast geschenkt. es bedarf nur ein klein wenig persönliche mitarbeit von uns lebenden. und es gibt die frucht dieser arbeit, im hier und jetzt: alle perspektiven die möglich sind. alle positionen. jeder hat sein eigene position und die arbeit bewegt jeden punkt micro-meterweise durch die unendlichkeit.

wenn du vom fließband springst, findest du dich in den zahnrädern wieder, bis dich eine hand wieder zurück aufs fließband hebt, abstrakt gesprochen genau dahin wo du vorher warst - also um die vision vom rad fortuna als referenz zu benutzen: du bist da unten im braunem teil der welt, oder etwas höher im grünen vielleicht. und du bist nirgendwo anders. das ist der level aus dem du gemacht bist. das ist dein relatives selbst. ein anderes gibt es nicht. gefällt dir das fließband auf dieser ebene nicht? pech gehabt. vielleicht wird es irgendwann besser.

plötzliche erleuchtung ist keine erhebung innerhalb dieses universums, sie ist nur ein schritt seitlich zurück, der einen ungefähren blick aufs ganze erlaubt. auf die Soheit (suchness) aus der sich abstrakt die großartigkeit ablesen lässt. mehr traue ich mir auch vom tod nicht zu erwarten. (und im buddhismus wird auch gesagt, dass die perspektive der erleuchtung nur aus dem menschlichem körper heraus möglich ist)

Princess Crocodile von Fm Einheit & Gry



der aufziehende song aus dem film Was nützt die Liebe in Gedanken (imdb / ausschnitt)

Hi-ah Park

im bayrischen fernsehen lief mal diese doku über geistheilung... ich hab gerade herausgefunden wie die hieß und sie ist auf youtube verfügbar. die schamanin darin fand ich sehr beeindruckend. sie heilt tanzender weise und ich bilde mir ein, mir ein bisschen vorstellen zu können was dabei vielleicht passiert, da ich vom taketina tanzen diese seltsame prozess-sprache kenne, die man sprachlich oder bildlich nicht so (konkret) begreifen kann, und die ich irgendwie mit dem herz und solar plexus assoziere ....

und sie hat sogar einen namen und eine deutsche webseite: Hi-ah Park



die doku heißt "unterwegs in die nächste dimension"

hier nur die beiden teile auf die ich mich beziehe.
die anderen teile sind aber auch interessant.



die beiden teile gibt es auch auch english (1, 2)

type owns you

carl jung illustrates the shadow function, while discussing the introverted thinking type, who's shadow is extroverted feeling.

it follows:

Ti>Fe
Fi>Te
Ni>Se
Si>Ne

and for the shadows of extroverted types, just read that table from right to left.

since i would rather trust carl jung, than any other mbti or socionics theorist, i place value on this information.
the shadow should be helpful in diagnosing type.

of course, all unconscious functions could be labeled "shadow".
then the shadow would be the most elusive thing....

but in this context we are talking about a very special antagonist of ones live journey. some power that you consciously depend on, as your conflict with it's subject is obvious but you can't adjust your relation to it. it's what makes you a slave of compulsion or addiction, any behavior that is obviously bad for you, but can not be replaced by anything better, because you lack guts and skills. you need help with your shadow and it's your achilles heel that could allow others to exploit you or to exhaust/famish you. if you are literally god-fearing, some of your fear's are likely projections of being overpowered by this shadow realm's qualities. if you are a looser, if the world rejects you, then this shadow weakness is most likely a big factor in it.


now, i will just copy the relevant bits from the various articles at wikisocion.org and merge them on a single page, for my own viewing pleasure:

i am only listing the shadows of introverted types, though.



the INXp shadow: introverted intuition > extroverted sensing:


IEI = INFp

IEIs have little natural or automatic awareness concerning their ability to make use of their willpower or position and exercise their will in opposition to others. Such a task is bothersome and they appreciate someone taking up the role for them and executing it well.

IEIs are awed in the face of someone adept at using their willpower or position and exercising their will in opposition to others. IEIs are drawn to people who exude this self-confidence and personal presence; just being with them is enlivening. These are the people who dream big dreams and are capable of achieving them, who aren't fazed by the obstacles that so often stand in the IEI's path.

The IEIs' own world is one of indecision and hesitation when it comes to taking action and striking out on their own. What best removes this hesitation is when someone else really wants them to do something. The IEI then relies on the other person's strong desire to mobilize them to action, as if the force of their desire were their own.

ILI = INTp

ILIs are often characterized by their inertia. If left to their own devices, ILIs may choose to do relatively little to interact with the outside world. When they do interact with the outside world, ILIs often find their activities to be empty and unfulfilling. To ILIs, life is often characterized by periods of stimulation. For the ILI, however, true stimulation is often spontaneous, and interludes between periods of stimulation are often characterized by tedium, inertia, and apathy. ILIs are often not very adept at finding new areas of interest, and may seek to continue to reproduce past experiences instead of moving on to new things. In order to break out of this cycle, ILIs require an outside stimulus of spontaneity and activity. With such a degree of spontaneity introduced into their lives, the tedium and perceived meaninglessness is replaced by a constant state of activity in which the ILI can experience new things and escape from the confines of his own mind.

ILIs are additionally very indecisive. They may lack the ability to make important decisions, especially with regards to their own future. ILIs do not always necessarily know what they want out of life and may have difficulty setting or achieving long term goals. In order to be able to act, the ILI needs a tangible and definite stimulus from somebody well grounded in external reality and who has a clear picture of what must be done in a certain situation.

ILIs may perceive work-related or intellectual pursuits as being of great long-term importance, but such interests are often not perceived as possessing great importance in the short term and rarely suffice as a true replacement for the discomfort that an ILI may feel at his lack of decisiveness or inertia.



the ISXp shadow: introverted sensing > extroverted intuition:

SEI=ISFp

SEIs have great respect and admiration for people who are always pursuing something new and different and are not tied down to material things. SEIs much appreciate people who believe in their potential, praise them for their unique skills, and offer them new opportunities in line with their interests. They themselves typically have difficulty drumming up new opportunities and establishing and maintaining far-reaching and useful contacts on their own. Also, they may often be unsure of how their talents and skills stack up to those of others, along with the difficulty identifying what unique talents he has.

The mind of the SEI is most comfortable dealing with present difficulties, and people who are able to move her mind into future opportunities and goals are intensely appreciated.

SLI=ISTp

SLIs are typically focused on what they are experiencing inside and are rarely aware of what qualities people around them might notice in them or how much curiosity (whether desired or undesired) their behavior and statements might arouse in others. They are genuinely surprised to learn that they have been studied carefully and "figured out" at a distance by people they barely knew existed. Yet they do not feel threatened by this, but rather flattered or entertained.

SLIs have a hard time recognizing and taking advantage of opportunities that do not already lie under their noses. They tend to be naive in their expectations for the future and put little effort into putting themselves into strategic positions where they will be able to seize opportunities when the right time comes, or minimize their losses if things turn against them. They are drawn to people who have a well-developed imagination and foresight and can plan many steps ahead.

SLIs knowledge of people comes from direct personal experience rather than detached study and comparison with others, and they are largely oblivious to people until they have interacted with them one-on-one. SLIs find it difficult to give accurate general descriptions of people's personalities that would ring true to other people, but they know what the person "feels like" in interaction.




the IXFj shadow: introverted ethics > extroverted logic:

EII=INFj

EIIs have a great admiration for people who are able to get things done neatly and efficiently in the outside world. They themselves consistently forget to consider whether their activities are actually achieving their intended goal, whether their time spent is bringing worthy proceeds, and whether their activities are organized in the most rational way. They subconsciously expect and appreciate it when others take interest in the effectiveness of their activities and helps to take an objective look at what they are doing.

EIIs are usually very curious and thirsty for information. When they have an interest in a particular topic or subject, they will try their best to read anything and everything about it in order to gain a thorough understanding.

They are willing to listen to anyone who is knowledgeable or has a brilliant idea to share regardless of whether that individual is an expert or authority in his/her field since they strongly believe that there are many perspectives in an issue.

ESI=ISFj

The ESI is attracted to people seen as knowledgeable, as well as truthful and willing to share that knowledge, in matters seen as interesting and useful to the ESI towards achieving productivity and efficiency. Reliable information rather than the finished analysis is what attracts the ESI: facts and explanations, not answers limited to the conclusions, which they tend to see as mere opinions. For the same reason, the ESI avoids people who are inclined to give out unreliable, or simply untruthful, information.

The ESI tends to be unsure the productivity of his actions and unconsciously relies on others to give him impressions and advice about the best, most productive ways of doing things. He has difficulties measuring how much work he has done, whether it is sufficient, and how much it is actually worth. The individual admires people who are aware of the productivity of their actions and are always trying to do something rational and worthwhile.

ESIs are very keen to accumulate information on matters they find useful or just interesting, but they also need the company of persons with whom they can exchange evaluations as to the accuracy and usefulness of that information.





the IXTj shadow: introverted logic > extroverted ethics:

LII=INTj

Being a naturally private person, the LII finds it difficult to believe that others would be interested in what he is thinking or feeling at any given moment. He feels like something is not quite right if his interaction with the people around him is too aloof. However he only rarely makes an effort to venture into more open spheres, because he usually avoids making small talk, preferring to talk about his real interests and say only what he truly believes.

To this end, the LII, above all things, appreciates others' attempts to get him to "open up" emotionally and express his true thoughts and views of the world - not just as an abstract ideal living in his head, but as something that other people actually care about enough to participate in and bring to fulfillment. His focus on important abstract matters also leads him to detach from the world, if it is not complemented with a healthy dose of silliness. The LII is usually oblivious to his emotional-psychological state and feels little responsibility for improving it, not to mention the state of others. This means that "bad emotions" can build up in him until some environmental factor comes along to alleviate them. Visible demonstrations of emotional warmth play a major part in this: something as simple as a big smile and a hug is enough to brighten an LII's day. The LII can be attracted to insincere displays of affection, even if he consciously realizes that they are only in jest.

The LII is often at a loss for what to do in social situations, and appreciates others who make him feel included in a new group and in the emotional side of a situation. The LII tends to take life very seriously, and appreciates others who can show him the lighter side of things.

LSI=ISTj

Being entrenched in logical, systematic thinking processes, LSIs need others to create an emotionally inclusive atmosphere where they know they are accepted and liked. Left to themselves, they have almost no way of establishing an emotional connection with others, other than through formal methods that often fail to work. LSIs can organize a situation where emotional bonding might occur, but they are almost unable to create the bonding themselves; they need others to fill the situation with feeling, laughter, and fun.

Since they devote themselves so completely to whatever they do, LSIs tend to build up a lot of emotional tension, which can only be released when somebody gives them a vivid reminder that there is more to life than their responsibilities.

LSIs respect and admire people who are deeply passionate about things and care enough about them to instill their attitudes in others and try to get them involved. They can forgive a little unruliness, impulsivity, and disorderliness for the emotional value such people give them. LSIs tend to suffer from a deficit of passion and feel emotionally connected to the world mainly when they are around lively and emotional people.


unfortunately most of those bits fail to render the shadow drama. they talk of what input one appreciates, but mostly fail to go into detail on how miserable one ends up, if not supported. i have something different in mind. i will have to speculate on that, later.

on a sidenote: i believe that al pacino plays example for introverted thinking type with extroverted feeling shadow in the movie "the merchant of venice" - but i am afraid it''s not obvious at all.

alter ego gesucht

es folgt ein ganz peinlicher blogeintrag :p

ich überlege gerade wer von meinen lieblingsschauspielern mich am besten repräsentieren könnte.

ungeachtet alter und geschlecht.

wenn mein leben mal verfilmt wird ...

ein vier stunden langer film, indem man dem hautdarsteller von hinten dabei zusieht, wie er am laufenden band immer wieder seine 5 lieblingseiten aufruft, newsreader, mails, etc - avantarde!

oder wenn ich für einen chat einen star-nick wählen würde. (dieser gedanke hat mich in dieses schreckliche thema verführt)




ich kann am besten: heulen



verwunden



habe mal exakt dieses motiv gemalt (verwundene bäume), um das verhältnis zwischen mir und meinem vater zu symbolisieren. mit einfachen wachsmalstiften relativ schnell hingekritzelt. dabei hab ich auch die farben grün und blau für den stamm gewählt. aber bei mir verlief die beziehung nach obenhin anders, weil die seite meines vaters stecken bleibt und meine seite beschädigt weiter wächst. über obiges bild bin ich gestolpert. die datei liegt auf www.seascapegallery.co.uk - jedoch konnte ich dort den künstler bzw die zugehörige galerie nicht entdecken.

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